Verfasst von: ruediger maresch | 11. April 2013

Fluglärm – ein erster schöner Erfolg

Derzeit macht das Thema Fluglärm in Wien wieder Schlagzeilen, nachdem der Flughafen Wien-Schwechat mit der Sanierung der Piste 16/34 begonnen hat und es deshalb bis zum 26.Mai zu nächtlichen Überflügen von Wien über die westliche Anflugroute kommen wird. Das freut natürlich niemanden, zeigt aber auch, dass der Betrieb des Flughafens mit nur einer Piste möglich und dass der Bau der geplanten 3. Start- und Landepiste absolut unnötig ist.

Flugzeugturbine-0903

Weniger Fluglärm über den Süden Wiens

Dennoch freue ich mich sehr, beim Thema Fluglärm über Wien einen schönen Erfolg verkünden zu können.

2004 verlegte der Flughafen Wien überfallsartig eine Abflugroute über den Wiener Süden. Zuvor gab es keine Abflugroute über dicht bebautes Gebiet in Wien. Seither wird diese unnötige Lärmbelastung hunderttausender Wienerinnen und Wienern von uns bekämpft und nun scheinen wir damit erfolgreich zu sein. Wenn der Flughafensprecher heute im Radio verkündet, dass sie jetzt prüfen werden, welche Flugzeuge über die Alternativroute Borealis abfliegen können, so heißt das nichts anderes, als dass das Eis gebrochen ist und die Abflugroute über Simmering, Favoriten und Liesing in Zukunft nicht – oder zumindest kaum – mehr verwendet werden wird.

Wir haben in den Koalitionspakt mit der SPÖ Gespräche mit der Austrocontrol über den Fluglärm über Wien hineinverhandelt. Es waren langwierige und mühsame Gespräche, bei denen die Abflugroute Borealis immer wieder von uns und unserem Koalitionspartner eingebracht wurde. Und nun haben diese Gespräche offenbar einen ersten Erfolg gebracht. Die heutige Aussage des Flughafensprechers ist sicherlich der erste Schritt zur Abschaffung der Abflugroute Liesing. Und das ist gut so.

Die nächsten wichtigen Schritte zur Verminderung des Fluglärms über Wien sind ein absolutes Nachtflugverbot über Wien und der Verzicht des Flughafens Wien-Schwechat auf den Bau einer 3. Start- und Landepiste. Daran arbeiten wir noch 😉

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Responses

  1. Naja, beim Fluglärm mag der Einsatz stimmen aber beim Parkpickerl im Westen Wien? Reine Abzocke und wir (Siedlung Kordon) können nicht mehr nach Hütteldorf fahren und dort das Auto stehen lassen damit man mit den öffentlichen in die Stadt fährt. Oder ein Friedhofsbesuch am Baumgartner Friedhof. Völlig unnötig da beim Flötzersteig immer Platz war und sein wird.
    Eigentlich eine Riesengrosse Frechheit.
    Diese Idee ist auch von den Grünen…….

    • Alle BewohnerInnen von Penzing können ein Pickerl für 14. und Teile des 15. erwerben und sich in Hütteldorf in die Zone stellen

  2. sehr geehrter herr maresch, ich freu mich für die bewohner der betroffenen gebiete! Wissen sie, wie es mit den Anflügen über Wien West weitergehen soll? Ich wohne im 15. und es ist nicht auszuhalten. jeder, der es sich leisten kann, wird asap hier wegziehen… mfg, s

  3. Ja ich weiß nicht WAS hier ein Erfolg sein soll – trotz aller vollmundiger versprechen und Scheinaktivitäten ist der Fluglärm hier im 14ten unerträglich und die Flugzeuge fliegen immer später, gestern (15. Mai) bis 23.30 und um 1:30 nachs donnerte auch noch eine großmaschine über die Spitäler (Hanusch, Wilhelminen-) und über die schlafenden Bürger…in Wirklichkei nimmt der Fluglärm seit Jahren kontinuielich zu, die Maschinen fliegen immer niedriger ein und von versprochenen Veränderungen oder gar Verbesserungen ist NICHTS zu merken…“grüne Stadtpolitik“?

  4. Sehr geehrter Herr Maresch!

    Ich vermisse Ihre Stellungnahme zur genehmigten Absiedlung der Ziesel nördlich des Herresspitals. Sind Sie nicht Umweltsprecher!? Wie sinnvoll sind aus Ihrer Sicht diese Maßnahmen? Wird nicht dadurch die gesamte Population – die sich ja auch am HSP und südlich davon befindet – zerstört!?

    Ich empfehle Ihnen die Facebook-Seite „Rettet die Ziesel“ – dort finden Sie eine Zusammenfassung über die aktuelle Schmutzkübelkampagne via Unique Relations (SPÖ-nahe PR-Agentur) gegen die AktivistInnen der IGL Marchfeldkanal.
    Was sagen die Wiener Grünen zu dem Versuch, Bürgeriniativien durch die gezielte Verbreitung von Unwahrheiten mundtot zu machen?

    Das alles würde mich als getreue Kernwählerin durchaus interessieren.

    Herzlichst,
    eine Freundin der Vielfalt.

    • Liebe Freundin der Vielfalt

      Die beiden ExpertInnen haben das besagte Gutachten erstellt, aber wer sagt, dass die Ziesel die gebotenen Flächen annehmen werden?
      Wenn das so kommt, dann werden die Ziesel die angebotenen Flächen besiedeln und dann am Ende vielleicht die neue oder beide Flächen bewohnen.
      Wenn nicht, dann können Rote-Liste-Tiere nicht vertrieben werden und dann kann nicht oder nur teilweise gebaut werden.
      Dann wird es andere Flächen zur Bebauung brauchen.

      PS: Übrigens ein interessantes Inkognito

  5. Vielfalt vs. Einfalt und Einfältigkeit – ich bin eben süchtig nach Diversität auf *allen* Ebenen…. und das betrifft auch die Vielfalt der Meinungen. Deswegen schockiert mich auch der Versuch, eine BI durch eine Schmutzkübelkampagne mundtot zu machen, sehr. Bürgerbeteiligung scheint per se schlecht zu sein. Was sagen Sie dazu, dass eine PR-Agentur gegen eine BI eingesetzt wird?

  6. Vielleicht sollte man seitens der Bürger mal aufhören, als Bittsteller zu agieren. Bestimmte Maßnahmen verhindern, dass Flugzeuge Korridore befliegen können – und solche Protestmaßnahmen könnten im legalen Bereich passieren.
    Ich kann keinen Grund sehen, warum Flieger im Raum Wien/Schwechat so tief fliegen müssen, dass man sie hört.

    Michael Grill

  7. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich nun auch die Grünen merkbar für eine wahrnehmbare Reduktion des Fluglärms einsetzen würden. Es macht einfach keinen Sinn den Straßenverkehr zu reduzieren wenn gleichzeitig der Fluglärm zunimmt.

  8. Ich kann keine Reduktion des Fluglärms über Wien-West erkennen. Im Minutentakt finden Überflüge statt—–und zwar in einer so geringen Höhe, dass man die Airlines erkennen kann. Sind die geplagten Bürger im Westen Wiens wirklich dazu verdammt, das zu erleiden???

    • Sg. Herr Marsch,
      diese Erfolge sind sehr beachtenswert (und wird meine Liesinger Freunde begeistern). Ich wohne in Meidling und es wird mich interessieren, wie es mit der Reduktion der Landen auf der Westschneise bzw. gekurvte Anflüge ausschaut? Speziell in der Frühling/Sommer sind drei Minuten Intervalle nicht auszuhalten und auch in der kalten Jahreszeit brauch ich keine nonstop Lärm- und Feinstaubbelastung von oben.

  9. nächtliche Überflüge über 1120 im Minutentakt!!!!!! Auch der Kampf gegen den fluglärm über dicht verbautem Gebeit sollte ein grünes Anliegen sein…
    Ich sehe auch keien Sinn darin, dass Flugzeuge über Wien so tief fliegen, dass man das bereits ausgefahrene Fahrgestell sehen kann

  10. In der Nacht 4. Okober um 1:30 nachts (!) donnerten mehere „Tiefflieger“ über Breitensee…eine wirkliche Zumutung! Ich wünschte mir weniger getöse um Fußgängerzonen und mehr beschäftigung mit wirklichen problemen wie das ständige Überfliegen des Wiener Stadtgebiets! Danke!

  11. Sehr geehrter Herr Maresch!

    Wo sind hier Erfolge bezüglich Reduzierung des Fluglärm? Da könnten wir lachen, wenn wir nicht zu den Fluglärmbetroffenen gehören würde. Seit 2004 – werden wir zugedröhnt – im Minutentakt, Frau Bures erhöht still und heimlich die Schwellenwerte für den Flugverkehr – schon können die lauten Flieger drüberdonnern. Also was soll das, es hat sich alles nur verschlechtert. wir werden seit 4 Tage regelrecht zugedröhnt, früher waren die Flieger viel höher und es war der Fluglärm kaum zu spüren. Dann macht man eine Abflugroute über Liesing, wir sehen und hören die startenden Flieger und wenn nicht gestartet wird, dann haben wir die Landeanflüge. Es ist unverschämt zu behaupten, dass sich hier etwas gebessert hat. Frage WO ?????

    Die Makulaturpolitiker die wir jetzt haben, stehen ganz unter der Fuchtel der Wirtschaft und wenn ein Herr des Dialogsforums in einem persönlichen Gespräch – über die Betroffenen mehr als verächtlich spricht, dann weiß man wo es hier langgeht.

    Weiters sollte bei einem Bau der 3.Piste Steuergeld benutzt werden, sollten diese politischen Befürworter angezeigt werden.

    Wenn eine grüne VIZE in den Krieg gegen Autoverkehr zieht, 30-iger wie bei uns, kaum Autolärm – aber dafür Fluglärm über uns im Minutentakt -. dann kann man das nur so argumentierten, da Wien ja mit 20 % am Flughafen beteiligt ist, wird die Wiener Regierung doch nichts gegen ihre Hand, die sie mit Geld füttert, unternehmen.

    Also bleiben wir bei der Wahrheit, der Fluglärm ist eine heilige Kuh, es hat sich punkte Belärmung nichts geändert – im Gegenteil

    Jetzt verbringen wir wieder einen Abend wo Flugzeuge mit mehr als 80dB drüberdonnern.

    Wo hier ein Erfolg ist, bitte erklären Sie uns das??!!!

    1120 Wien – Westeinflugschneise

    • Leider muss ich mich CHRISTINE anschließen. Seit Tagen geht es wieder im 2-3 Minutentakt über die Westeinflugsschneise und gestern sind wieder mal auch nach 21 Uhr Flieger gelandet. Ich brauch keinen Wecker, da ich ab 7h ohnehin vom Donnern geweckt werde und wenn man am Wochenende/Urlaub/Feiertag ausschlafen will, muss man sich am Vortag Oropax reinstopfen. Es kann doch nicht sein, dass man einem Viertel der Stadt diesen Lärm zumutet und es nützt halt nichts, wenn man am Boden, Lärm-, Verkehr- und Feinstaub reduziert, wenn das dann alles ungefiltert vom Himmel kommt.

      • Wie ich schon geschrieben habe, ist es im 14ten genauso…und deswegen bekomme ich wirklich eine Wut, wenn ich den zirkus um die MAHÜ mitbekomme…allerdings hat sich meine Wut auch insogefern geäußert, als ich bei den letzten Wahlen seit langer zeit NICHT MEHR Grün gewählt habe, und zawr genau deswegen!

  12. Sehr geehrter Herr Maresch,
    am 11. April 2013 haben Sie uns diese schöne Nachricht mitgeteilt. Nun ist es so, dass wir jetzt schon 19.08.2014 haben und bis dato keine neue Infos mitgeteilt wurden.
    Wir selber wohnen in Zwölfaxing und ich brauche Ihnen nicht zu erzählen, welcher Lärmbelästigung wir ausgesetzt sind. Eine Rechtskurve gleich nach dem Start würde nicht nur Wien sondern das gesamte Gebiet um Wien entlasten.
    Daher meine Frage an Sie, gibt es schon konkrete Schritte um dieses Vorhaben zu realisieren? Wie weit drängt man nach einer Lösung und ist eine in Sicht?
    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

    • Ja es würde mich auch interessieren, was die Westeinflugschneise betrifft, denn der Fluglärm über uns ist an manchen Tagen – zumeist am Wochenende – nicht zu ertragen. Zeitweise im Minutentakt und auf der anderen Seite sehen wir die startenden Flieger über Liesing und auch über uns wird gestartet.

      Herr Valentin /SPÖ-Fluglärmbefürworter spielt alles herunter, verhöhnt die Betroffenen und von den arroganten Politikern kommt nicht einmal eine Antwort und von den Grünen bekommt man auf Anfrage, ein abgespeichertes Mail mit dem gleichen Wortlaut und das seit Jahren!

      Soweit zum Interesse der Grünen punkto Fluglärm, nur heiße Luft und vor den Wahlen, da wird großspurig geredet, Frau Vizebürgermeisterin hat den Mund überhaupt voll genommen, dann nach den Wahlen, wurde es still, jetzt verprasst sie das Geld mit Fußgängerzonen, punkto Fluglärm dürfte ihr gleich der Herr Bürgermeister das Wort entzogen haben, der ist sowieso die Selbstgefälligkeit in Person und dürfte die Sicht zur Realität verloren haben.

      Was will man von solchen Politikern erwarten, hier geht es um Geld, Macht und die Wirtschaft schafft an. Ob die Betroffenen unter dem Lärm und Dreck leiden, ist denen sowieso egal.

      Was machen die Grünen – Wasser predigen und Wein trinken, wie alle anderen da oben.

      Wir haben jetzt 10 Jahre – dank des Mediationsverfahrens, startende und landende Flieger über uns, es wird als Erfolg verkauft, es ist alles bestens.

      Warum sollten die etwas ändern, wegen uns Querulanten (wie Hr.Valentin und die Fluglärmlobby uns bezeichnet), die Lebensqualität haben möchten und weniger Lärm.

      1120 Wien

  13. Wenn Hr. Valentin die zurück gegangen Beschwerden mit reduziertem Fluglärm gleichsetzt ist das zwar wieder mal mehr eine Ohrfeige für die BürgerInnen, überrascht aber nicht weiter, da all die Beschwerden beim Salzamt der Austrocontrol nicht gefruchtet haben. Wofür gibt’s diese Beschwerdestelle eigentlich wenn sich eh nicht’s ändert!?

    Richtig verärgert bin ich von den GRÜNEN. Seit diese in der Stadtregierung sitzen, herrscht bei diesem Thema total Funkstille. Überraschend und enttäuschend wenn man sich an das Engagment zu Oppositionszeiten zurück erinnert. Leider muss ich der Vorposterin zustimmen, ich denke auch, dass vom Bürgermeister ein Maulkorberlass erteilt wurde. Nicht falsch verstehen, mir gefällt die neue MariaHü auch, aber deshalb sollte man nicht die grünen Urthemen vergessen!

    Interessant ist ja auch die Argumentation zur Westeinflugsschneise. Mir wurde mitgeteilt, dass bei Südostwind über Wien, gegen die Windrichtung, gelandet werden muss. Das mag so sein, komisch aber nur, dass der berühmte Südostwind um Punkt 7 Uhr zu wehen beginnt und um Punkt 21h wieder aufhört zu wehen. Genau der Zeitraum in dem der Westen überflogen werden darf…

    • Für mich ist all dies, weil Betroffener und im 14ten wohnend, ein tatsächlicher Grund, die Grünen in Wien NICHT mehr zu wählen!

  14. S. g. Damen und Herren,

    ich bin erst vor kurzem nach Favoriten gezogen – bin leider zu spät auf die Situation mit der Westeinflugsschneise aufmerksam geworden; kein vernünftiger Mensch nimmt ja an, dass mitten im Stadtgebiet TIEFFLIEGER herumkurven (dieser martialische Ausdruck beschreibt die Situation korrekt) – als ich das zum ersten mal gesehen/gehört habe, war ich regelrecht geschockt.

    Was ich nicht verstehe: es gibt in der Tat Alternativen, nämlich den gekurvten Anflug, sodass Wien gar nicht mehr so tief überflogen werden müsste; warum wird dieser nicht realisiert ? – ich denke, die Anstrengung muss darauf hinauslaufen, dass endlich der gekurvte Anflug realisiert wird.

    Wenn das nicht passiert werde ich, sobald finanziell möglich, wegziehen müssen, denn die Situation direkt unter der Flugschneise ist nicht tragbar.

  15. S.g. Herr Marsch,

    lesen Sie Ihren Blog und die Postings eigentlich!? Hier geht’s um Fluglärm und zu den einzigen Posts zu denen Sie Stellung beziehen sind das Parkpickerl und die Ziesel!?!? Warum äußern Sie sich nicht zu den Postings? WTF ist mit den Grünen los? Ist der Preis für die Regierungsbeteiligung wirklich das Negieren von grünen Inhalten!?

  16. nochmal fluglärm: man fühlt sich richtig allein gelassen von der stadtpolitik. vielen dank auch. die einzigen, die noch irgendwas kritisches zum fluglärm sagen sind die effen. traurig. schönen gruss aus wien 15

  17. Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Wir hier im 12.Bezirk beschweren uns schon jahrelang, da wir seit 2004 – dank dieses tollen Mediationsverfahrens – Landeanflüge zeitweise im Minutentakt – geerbt haben.

    Die Politiker schweigen, diese Beschwerdehotline ist das Salzamt und da Wien 20 % am Flughafen beteiligt ist, wird die Stadtregierung alles zum Wohl des Flughafens machen, um das eingenommene Geld mit Hilfe der Grünen Vize zum Fenster hinauszuwerfen. Also die Grünen sind genauso wie alle anderen Parteien, nicht zu gebrauchen. Sie vergessen, dass sie Volksvertreter sind, die Selbstherrlichkeit und Unfähigkeit hat leider bei unserer Regierung Hochsaison. Wir Lärmgeplagten sind ja nur Querulanten – ein gewisser Herr Valentin/SPÖ-Fluglärmbefürworter – wird ja nicht müde dies immer wieder zu betonen. Ja man muss sich ja Posten sichern, nach der „Karriere“ als Politiker.

    Seit Tagen haben wir wieder Fluglärm – herrlich, wir hatten hier Ruhe, jetzt kommt der Lärm und Dreck von oben.

    Gruss 1120 Wien

  18. Es ist echt Wahnsinn. Wohn jetzt seit ein paar Jahren wieder in Meidling,
    aber was hier abgeht ist echt heftig. Hab mal auf flugspuren.at die Flüge zusammengerechnet und im heurigen November landeten 3.890 (!) Flieger über die Westeinflugsschneise und der Dezember fängt auch schon schlecht an. Von 1. – 3. Dezember waren es bereits 654 Landeanflüge
    über die Stadt. Grüne bitte auchwachen!!

    • Da kann ich Ihnen nur Recht geben. Es wird in den letzten Jahren immer ärger. Von den Grünen kann man sich nichts erwarten. Wohne seit 23 Jahren in Meidling, aber war die letzten Jahre hier abgeht, ist nicht mehr auszuhaltenl
      Habe von Herrn Maresch noch keine Antwort in den letzten Wochen gelesen. Es ist für die Herrschaften wichtiger, Fussgängerzonen zu gestalten, dann kann man ohne nachdenken Geld hinausschmeißen, was anderswo – Schulbildung, Alterspflege usw. verwendet werden könnte. Die roten Bonzen scheren sich um die Fluglärmbetroffenen schon gar nicht.

      Christine

  19. Hier im 14ten ist es ähnlich…ich hab die grünen lange gewählt aber werde dies bei den kommenden Gemeinderatswahlen sicher nicht mehr tun!

  20. Wir mal wieder Zeit die Grünen daran zu errinnern, dass sie sich für die Belange der Menschen einsetzen könnten.
    Der Fluglärm hat leider nicht abgenommen sondern eher zugenommen. Über Essling und Groß-Enzersdorf wird seit Wochen am Tag in Minutentakt gelandet. Am schlimmsten ist aber die nicht vorhandene Ruhe in der Nacht.
    Landungen oft bis Mitternacht und die ersten wieder um 5 Uhr in der Früh.
    Ist das normal, ist das den Menschen, Kindern zuzumuten. Ein wenig weiter links über diue Felder oder die Lobau und schon wäre alles ein wenig besser.
    Ich finde es schlimm und bezeichnend, dass eine privat geführte Fluflinie (Aua/Niki/Lufthansa) so mir nichts dir nichts, uns allen die Ruhe und Schlaf rauben darf.
    Ich fordere Sie daher auf diesbezüglich wieder einmal auf die Pauke zu hauen, im Sinne der Bevölkerung!

    • Ich habedieser Tage auch wieder an dieses von den grünen Wiens so groß verdrängtes problem gedacht…am Sonntag nämlich, Flugzeuge im Minutentakt übder 14ten bezirk. Für mich ist klar, daß ich als bisheriger grünwähler diese im Oktober ganz einfach nicht mehr wählen werde. Ich brauche keine aufgemotzte Einkaufsstraße (Mariahilf) sondern normale lärmfreie Lebensbedingungen in Wien!

  21. Leider geht es uns hier in Meidling auch nicht besser, wir haben Tiefflieger im Minutentakt und wenn nicht gelandet wird, haben wir jetzt auch schon startende Flieger über uns.

    Die Grünen haben sich auf die Autofahrer eingeschossen, um diese abzukassieren und das Geld mit vollen Händen hinaus zu schmeißen.

    Es fehlt mir immer noch eine Antwort von Herrn Maresch zum Thema Fluglärm, bei den Zieserln und Parkpickerln gibt er einen Kommentar ab, aber zum Fluglärm habe ich noch nichts gelesen. Das ist bezeichnend für diese Partei, sie tun genauso wenig wie die anderen Politiker.

    Hier hat der Flughafen Vorrang, denn es werden ja Arbeitsplätze gesichert, da wird ja Herr Valentin nicht müde darauf zu pochen.

    Wenn die 3.Piste kommt, wird es über uns noch schlimmer.

    Den Lärm und Dreck fressen wir, dank der Politik.

    Wenn man an die Grünen bezüglich Fluglärm schreibt, bekommt man ein immer das gleich Antwortmail, 3 x probiert, 3 x wortwörtlich das gleiche Mail.

    was trägt diese Partei zur Verbesserung des Fluglärms bei? Nichts.

    Die Partei ist nicht wählbar, das beweist ja die Vizebürgermeisterin, eine Chaotin und Möchtegernpolitikerin mit Null Ahnung. Griechenland könnte sie gut gebrauchen …


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